Aktivitäten und Arbeitsbereiche

Deutschunterricht
Für den Deutschunterricht für Geflüchtete fahren Teams aus zwei bis drei Lehrer*innen einmal in der Woche in die dezentralen Unterkünfte und unterstützen sie dort beim Spracherwerb.

 

Bildungsarbeit
Die Referent*innen bereiten Workshops und andere Bildungsangebote für verschiedene Zielgruppen (Freiwillige, Geflüchtete, Schüler*innen, Student*innen...) vor und tragen so zum transkulturellen Verständnis bei.

 

Veranstaltungen
Bei diesem Bereich geht es vor allem um die öffentliche Präsenz der Initiative, des Seminars und des Vereins. Dies wird durch zielgruppenspezifische Aktionen und Veranstaltungen erreicht.

 

Unterstützung für Freiwillige

Die Initiative bietet Freiwilligen jedes Semester ein Seminar „Lehren Lernen“ an, das Grundlagen und erste Schritte im Unterrichten von Geflüchteten vermittelt.
Darüber hinaus stellt die Initiative einen Teil ihrer selbst entwickelten Materialien für ehrenamtliche Deutschlehrer*innen zur Verfügung. Die Angebote umfassen dabei Arbeitsblätter, Lernspiele, eine Grammatikhilfe wie auch Tipps im Unterrichten von Geflüchteten.

 


Projekte

 

„Refugium - das Interkulturelle Open Air"

Gemeinsam mit Geflohenen werden Workshops in unterschiedlichen Bereichen, wie Kunst und Handwerk, aber auch Musik und Akrobatik, vorbereitet und durchführt. Auch die Workshops der Bildungsarbeit fließen mit ein.
Die Workshopreihe endet mit einem Festival, das im Sommer in Kooperation mit Vereinen, Hochschulgruppen und Fachschaften der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ausgerichtet wird.

 

Sprachschulen

Die zweiwöchige Sprachschule findet in den Semesterferien statt. Neben dem Sprachunterricht gibt es ein Programm für Kinder, gemeinsame Nachmittagsaktivitäten und Bildungsangebote. Die Sprachschulen werden rein ehrenamtlich organisiert, Universität, KHG und Schulen stellen ihre Räume kostenfrei zur Verfügung und unterstützen bei der Schaffung der Infrastruktur.