Historie


Die Initiative tun.starthilfe nimmt ihre Arbeit auf

 

Im Jahr 2012 begann eine Hand voll Studierende mit der Arbeit. Schnell wuchs die Anzahl der Freiwilligen und die Möglichkeiten der Initiative.


tun.starthilfe als Modul seit Wintersemester 2013/14

 

Es begann mit einem Arbeitskreis des studentischen Konvents, doch mittlerweile ist 

tun.starthilfe für flüchtlinge ein Modul an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.


Das universitäre Modul teilt sich in vier Aufgabenbereiche, die die Studierenden vor verschiedene Herausforderungen stellen.

 

tun.starthilfe für flüchtlinge ist ein Modul, das auf dem Konzept des studentischen Freimoduls EduCulture beruht. Dieses wurde in Zusammenarbeit der KU Eichstätt-Ingolstadt und ihren Studierenden entwickelt. Es soll den Studierenden die Möglichkeit geben, sich einerseits aktiv ins Lehrangebot einbringen zu können und andererseits ihre Kompetenzen vielfältig weiterzuentwickeln. Die fokussierten Kernkompetenzen sind Bürgerkompetenz, Eigeninitiative, Kulturbewusstsein und Lernkompetenz. 

 

Die Schwerpunkte der Freimodule sind Kulturen, Bildung, Religion und Migration. Sie sollen sowohl kulturhistorisch-wissenschaftlich, als auch sozialwissenschaftlich-pädagogisch behandelt werden. Des weiteren soll das selbstgeleitete Lernen im Rahmen eines studentischen Freimoduls durch ein Projektseminar unterstützt werden.

 


tun war seit 2013 Teil des "Live for Life e. V."

 

Die Kooperation mit Live for Life als eigenständiger Verein, erleichterte unsere Arbeit sehr.

Die Vereinsstrukturen waren bereits vorhanden und auch eine finanzielle Regelung für beispielsweise Fahrtkostenabrechnungen war gegeben oder auch Spendenquittungen konnten nun ausgestellt werden.

Mit "Live for Life" und tun.starthilfe für flüchtlinge verbanden sich zwei Projekte mit viel Engagement und der Möglichkeit jederzeit mitzumachen.


tun.starthilfe als Verein

 

...mittlerweile ist tun.starthilfe ein eigener Verein.