Unser Leitbild in leichter Sprache

 

Geflohene Menschen

 

Manche Menschen können nicht mehr in ihrem Land leben.

Zum Beispiel: wegen Krieg. Die Menschen müssen in ein anderes Land.

Sie heißen: geflohene Menschen.

 

Geflohene Menschen sollen überall dabei sein und mitmachen können.

Dafür muss es Gesetze geben. Dafür müssen alle Menschen etwas machen.

 

In Eichstätt:

Menschen haben eine Gruppe gemacht. Sie wollen geflohenen Menschen helfen.

Die Gruppe heißt: tun.starthilfe für flüchtlinge.

Das schreibt man auch: tun.starthilfe.

 

Was macht tun.starthilfe?

tun.starthilfe hilft, dass geflohene Menschen Deutsch lernen.

Es ist wichtig, dass Menschen die gleiche Sprache sprechen.

Dann können sie mit einander reden. Dann können sie zusammen etwas machen.

 

tun.starthilfe will, dass sich viele Menschen kennen lernen

und zusammen arbeiten können.

tun.starthilfe will, dass Menschen über sich selbst bestimmen können.


tun.starthilfe will, dass Menschen Infos bekommen.

tun.starthilfe arbeitet mit anderen Menschen, die geflohenen Menschen helfen:

 • Manche Menschen arbeiten mit den geflohenen Menschen. Ihr Beruf heißt: Sozialarbeiter.

 • Manche Menschen helfen in ihrer Freizeit den geflohenen Menschen. Sie heißen: Freiwillige.

 

tun.starthilfe will vielen Menschen Infos geben, damit mehr Menschen merken:

Geflohene Menschen sollen dabei sein und mitmachen können.

Alle Menschen können von einander lernen.

 

tun.starthilfe ist an der Uni Eichstätt-Ingolstadt.
An der Uni kann man mit Forschern reden über das Thema geflohene Menschen.

 

Für Probleme kann man Lösungen überlegen. Die Lösungen kann man versuchen.

 

Es gibt andere Gruppen, die geflohenen Menschen helfen.

tun.starthilfe hilft den Gruppen. tun. Starthilfe gibt den Gruppen Tipps und Infos.