Unser Leitbild

 

tun.starthilfe für flüchtlinge macht sich stark für das Recht der Geflohenen auf gesellschaftliche Teilhabe. Diese kann nur funktionieren, wenn sie nicht nur auf politischer Ebene, sondern auch aus der Zivilgesellschaft heraus ermöglicht wird. Eine gemeinsame Sprache ist zentrale Grundlage für Austausch und ein respektvolles Miteinander, deshalb unterstützt tun.starthilfe beim Spracherwerb.

 

Um geflohenen Menschen einen Zugang zu gesellschaftlichem Leben zu erleichtern, arbeitet tun.starthilfe über Netzwerkbildung, Selbstbefähigung und Aufklärung mit lokaler Sozialarbeit und Freiwilligen zusammen.

 

Außerdem versucht tun.starthilfe durch Öffentlichkeitsarbeit dazu beizutragen, dass die transkulturelle Akzeptanz gegenüber Flüchtlingen wächst. Die Verankerung an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt wird genutzt, um die Aspekte der Flüchtlingsthematik wissenschaftlich und lösungsorientiert zu behandeln. Dabei ist das Ziel, Theorie und Praxis zu vereinen.

 

Neu gegründete Gruppen, die Starthilfe für Flüchtlinge anbieten, unterstützt tun.starthilfe durch Beratung und Information.


Unser Leitbild in leichter Sprache

 

Geflohene Menschen

 

Manche Menschen

können nicht mehr in ihrem Land leben.

Zum Beispiel: wegen Krieg.

Die Menschen müssen in ein anderes Land.

Sie heißen: geflohene Menschen.

 

Geflohene Menschen sollen überall dabei sein

und mitmachen können.

Dafür muss es Gesetze geben.

Dafür müssen alle Menschen etwas machen.

 

In Eichstätt:

Menschen haben eine Gruppe gemacht.

Sie wollen geflohenen Menschen helfen.

 

Die Gruppe heißt: tun.starthilfe für flüchtlinge.

 

Das schreibt man auch: tun.starthilfe.

 

Was macht tun.starthilfe?

 

tun.starthilfe hilft,

dass geflohene Menschen Deutsch lernen.

 

Es ist wichtig,

dass Menschen die gleiche Sprache sprechen.

 

Dann können sie mit einander reden.

 

Dann können sie zusammen etwas machen.

 

tun.starthilfe will, dass sich viele Menschen kennen lernen

und zusammen arbeiten können.

tun.starthilfe will, dass Menschen

über sich selbst bestimmen können.


tun.starthilfe will,

dass Menschen Infos bekommen.

 

tun.starthilfe arbeitet mit anderen Menschen,

die geflohenen Menschen helfen:

 

 • Manche Menschen arbeiten mit den geflohenen Menschen.

Ihr Beruf heißt: Sozialarbeiter.

 

 • Manche Menschen helfen in ihrer Freizeit den geflohenen Menschen.

Sie heißen: Freiwillige.

 

tun.starthilfe will vielen Menschen Infos geben,

damit mehr Menschen merken:

Geflohene Menschen sollen dabei sein

und mitmachen können.

Alle Menschen können von einander lernen.

 

 tun.starthilfe ist an der Uni Eichstätt-Ingolstadt.

 
An der Uni kann man mit Forschern reden

über das Thema geflohene Menschen.

 

Für Probleme kann man Lösungen überlegen.

Die Lösungen kann man versuchen.

 

Es gibt andere Gruppen,

die geflohenen Menschen helfen.

tun.starthilfe hilft den Gruppen.

tun. Starthilfe gibt den Gruppen Tipps und Infos.